ab 2012

2017: Malea Lexi Hug ist geboren
2016: Nicola gewinnt die Silbermedaille an den Olympischen Spielen in Rio
2016: Beim Massensturz in Abu Dhabi bricht sich Nicola die Mittelhandknochen in der linken Hand
2014: An der Leichtathletik-Europameisterschaft zeigt Nicola mit 2:37.12 eine Top-Leistung
2015: Sieg an den European Games in Baku und somit direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio
2015: Nicola vor dem Schwimmstart in Baku
2015: Mit Stolz zeigt sie ihre Medaille von den ersten European Games in Baku
2015: Nicola posiert in Baku mit der Schweizer Flagge
2015: klarer Sieg an der Heim EM in Genf und 5. Europameistertitel
2015: Nicola dominiert das Rennen an der Heim EM in Genf
2015: Auf der Rennstrecke läuft Nicola allen davon
2014: Im österreichischen Kitzbühel wird Nicola zum vierten Mal Triathlon-Europameisterin
2014: Schneller Wechsel an den Triathlon Europameisterschaften in Kitzbühel
2014: Nicola beim Marathon an den Europameisterschaften in Zürich
2014: Nicola schafft am Zürich-Marathon die Limite für die Leichtathletik-EM im Marathon
2015: Yannis und Reto begleiten Nicola in ihr Trainingslager in Gran Canaria
2013: Im Frühling erblickt Söhnchen Yannis das Licht der Welt. Yannis ist der neue Trainingsbegleiter von Nicola.
2013: Ende 2012 heiratet Nicola ihren langjährigen Partner, den Ex-Profi-Triathleten Reto Hug

2013: Nicolas privates Glück

Olympiasiegerin, Sportlerin des Jahres. Nach Nicolas sportlichen Höhepunkten folgen einschneidende private Ereignisse. Ende 2012 heiratet sie ihren langjährigen Partner, den Ex-Profi-Triathleten Reto Hug. Und im Frühling 2013 erblickt Söhnchen Yannis das Licht der Welt. Yannis ist der neue Trainingsbegleiter von Nicola – vorderhand noch im Baby-Jogger.

 

2014: 4. EM-Titel, Marathon-EM und Ironman-Sieg

Triathlon - und neu Marathon: 2:42:53 - Nicola schafft die Limite für die Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 im eignen Land. In Zürich läuft sie den Marathon an der EM in 2:37:12.

Zwei Monate später wird sie im österreichischen Kitzbühel Triathlon Europameisterin – zum vierten Mal. Und im Herbst greift sie auf der Langstrecke an – im mexikanischen Cozumel holt sie ihren ersten Ironman-Sieg. 

 

2015: Zwei Siege, ein Muster

Ein Jahr vor Olympia sind die Ziele fürs 2015 klar: die ersten European Games in Baku (Aserbaidschan) und die Heim-EM in Genf. Ein Sieg in Baku sichert Nicola vorzeitig die Qualifikation für Rio 2016 – als erste Schweizer Athletin. Und den fünften Europameister-Titel erkämpft sie sich nach demselben Muster wie zuvor in Genf. Mit Rückstand aus dem Wasser, Aufholjagd auf dem Rad, Dominanz ausbauen auf der Laufstrecke und mit komfortablem Vorsprung siegen.

 

2016: Massensturz in Abu Dhabi

Höhentraining St. Moritz, zwei Trainingslager auf Gran Canaria. Nicola ist topfit. Im März der erste Wettkampf in der ITU World Series in Abu Dhabi. Massensturz auf der Radstrecke. Nicola muss aufgeben, da die Mittelhandknochen der linken Hand mehrfach gebrochen sind. Nach einer Operation folgt während mehrerer Wochen ein reduziertes Training. Der Weg nach Rio muss neu geschrieben werden. Das Ziel bleibt: An den Olympischen Spielen in bestmöglicher Form am Start zu stehen. 

 

2016: Silbermedaille an den Olympischen Spielen in Rio

Trotz schwerem Sturz im März und Mehrfachbruch der linken Hand: Nicola gibt nicht auf und kämpft. Die Trainingseinheiten, die Wettkampfplanung - alles wird überdacht und angepasst. Eine mental schwierige Zeit für die Olympiasiegerin. Doch Nicola überwindet die grosse Hürde und wächst an den Herausforderungen. Ihr Trainer sagt: Sie ist so fit wie noch nie. 20. August 2016: Nicola ist bereit. Sie schwimmt stärker denn je, dominiert und diktiert das Rennen auf der gesamten Radstrecke und liefert sich mit der späteren Siegerin Gwen Jorgensen ein Laufspektakel, das - nach London 2012, dem knappsten Finale in der Olympiageschichte - unvergessen bleibt. Nach Gold in London, Silber in Rio. 

 

2017: Das Familienglück zu viert

Yannis, Reto und Nicola heissen Malea Lexi in der Familie willkommen. Der kleine Sonnenschein erblickt am 20. Mai 2017 um 13:26 im Spital Bülach das Licht der Welt. Sie ist gesund und voller Energie.

 

1982-1992

1989: erster Schultag
1992: erster Schülertriathlon
1985: Nicola beim Schwimmen - an der Technik kann noch gearbeitet werden!
1992: Lauf am Schülertriathlon
1992: Training im Schwimmclub Kloten

1982: Die ersten Schritte

Nicola ist das jüngste der drei Spirig Kindern. Sie wird von Bruder Thomas und Schwester Kathrin intellektuell und sportlich gefordert und gefördert. Die Eltern sind beide Sportlehrer und Sport in vielen Formen spielt im Familienprogramm immer eine wichtige Rolle. In Winkel bei Bülach wächst Nicola auf, direkt neben dem Wald, der zum Spielen und Laufen einlädt. Im Ferienhaus auf 1600m Höhe in Bad Ragaz/Pizol sind Skifahren, Snowboarden und Berg- und Skitouren angesagt. 

 

1988: Die Schule

Nicola nutzt viele Angebote: Meitliriege und Basketballtraining im Dorf Winkel, Schwimmen im Schwimmclub Kloten, Velofahren und Laufen mit dem Vater, Tennisspielen auf dem Quartiertennisplatz – Sport gehört bei ihr zum Alltag. Im Winter verbringt sie viele Wochenenden im Ferienhaus beim Schneesport.

 

1992: Der erste Triathlon

Erste Wettkampferfahrung macht Nicola beim damaligen Volksbank-Lauf und gewinnt als 1.-Klässlerin auf Anhieb die regionale Ausscheidung in Neuhausen. Den ersten Schülertriathlon absolviert sie beim Egelsee in Bubikon 1992. Mit der Startnummer 13 wird sie zweite hinter einer 2 Jahre älteren Teilnehmerin – alle folgenden Schüler-SM gewinnt sie. Die Weichen für eine erfolgreiche Karriere sind gestellt. 

 

1993-2000

1993: Harry Hossli betreut Nicolas Velo von 1993 bis heute
1994: erste Autogrammkarte gesponsert von Radcenter Vögeli
1999: Nicola läuft an den Junioren Cross-Europameisterschaften auf den 2. Platz
1998: Start als 16-jährige bei der Elite im Europacup in Thiersee, Rang 1
2000: In Calais wird Nicola zum ersten Mal Junioren Weltmeisterin im Duathlon
Harry Hossli – Mechaniker und Unterstützer während der ganzen Karriere

1993: Der stille Helfer

Bereits mit 11 Jahren hat Nicola ihren eigenen Velomechaniker, Harry Hossli. Mit 12 Jahren erhält sie ihr erstes gesponsertes Rad, vom Radcenter Vögeli zur Verfügung gestellt. Hossli repariert und kümmert sich bereits dazumal um die Instandhaltung des Rades. Harry Hossli, heute Inhaber von Krauer’s Radstudio, setzt ihre neuen Velos bis heute zusammen und hält diese in einem top Zustand. In ihren 23 Jahren Wettkampf hatte Nicola nie eine Velopanne!

 

1999 - 2000: Erste internationale Erfolge

1999 gewinnt sie mit 17 Jahren im Duathlon und Triathlon den Europameistertitel bei den Junioren, dazu holte sie die Silbermedaille an der Crosslauf EM und den Vize-Weltmeistertitel im Triathlon auf Juniorenstufe. Im Jahr darauf holte sie sich ihren Duathlon Junioren-Weltmeistertitel, die Bronzemedaille an der Triathlon WM plus die Silbermedaille an der Junioren Cross EM. 

 

2001-2005

1999: Nicola wird Junioren-Weltmeisterin im Triathlon trotz Velosturz
2001: Pressetexte zur Wahl der Newcomerin des Jahres
2001: Pressetexte zur Wahl der Newcomerin des Jahres
2004: Swiss Olympic-Kleiderpräsentation für Olympische Spiele Athen
2004: Swiss Olympic Kleiderpräsentation für Olympische Spiele Athen

2001: Newcomerin des Jahres - Fokus auf Triathlon

2001 holt Nicola nach einem 2. und 3. Rang in den Vorjahren auch im Triathlon den Junioren Weltmeistertitel . Auf den sportlichen Höhenflug folgt im Dezember 2001 die Auszeichnung zur Newcomerin des Jahres. Nicola avanciert zur Triathlet-Hoffnung schlechthin. Noch im gleichen Jahr knackt Nicola den Juniorinnen Schweizerrekord 10 000m Bahn-Rekord mit einer Zeit von 35:05:87. 

 

2004: Die ersten Olympischen Spiele

Sommerspiele 2004, Athen. Nicolas erste Teilnahme an Olympischen Spielen. Sie ist 22, eben erst aus dem Juniorenalter heraus und unheimlich motiviert – Trotz Stressreaktion im Schienbein in den Monaten davor gelingt ein 19. Rang. 

 

2006-2008

2008: Olympische Spiele - Vor der Schlussfeier in Peking
2008: Schlussfeier der Olympischen Spiele in Peking
1993: Nicola mit Vater und langjährigem Coach Josef Spirig
2006: Start der Zusammenarbeit mit Brett Sutton
2007: Ironman 70.3 Sieg in Rapperswil
2008: Der erste grosse Weltcupsieg für Nicola
2008: 400-Meter Endspurt zum ersten Weltcupsieg
2008: Lauf an den Olympischen Spielen in Peking
2008: Die Schwimmstrecke an den Olympischen Spielen in Peking
2008: Olympische Spiele in Peking - Grosse Eindrücke im Olympischen Dorf

2007: Die Etablierung an der Weltspitze

2007 schafft Nicola den Sprung an die Weltspitze bei der Elite, der stärksten Athleten-Klasse. Sie gewinnt in Kopenhagen ihre erste EM Bronzemedaille und feiert im gleichen Jahr ihren ersten Triathlon-Sieg am Weltcuprennen in Eilat. Im gleichen Jahr folgt das nächste Karriere-Highlight - der erste Ironman 70.3 Sieg im Heimrennen in Rapperswil. 

 

2008: Das Olympische Feuer in Peking

Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking gehört Nicola erstmals zum erweiterten Favoritenkreis im Triathlon. Mit einem couragierten Rennen kann sie ihre Position in der Weltspitze behaupten und holt sich mit dem 6. Platz ein Olympisches Diplom. 

 

2009-2010

2009: Nicola feiert ihren ersten Europameistertitel in Holten
2010: Nicola verteidigt erfolgreich ihren Europameistertitel vom Vorjahr
2010: Nicola in Aktion an den Europameisterschaften in Athlone
2010: Nicola wird zum zweiten Mal hintereinander Europameisterin
2010: Nicola wird im Gesamtweltcup zweite
2010: Beitrag im «Fit for Life» zum erfolgreichen Abschluss des Jurastudiums
2010: Beitrag im «Fit for Life» zur Doppelbelastung Studium und Spitzensport

2009: Die Triathlon Europameisterin

Ein neuer Olympiazyklus und ein Start nach Mass. Ein Jahr nach Peking 2008 bezwingt Nicola ihre starke Konkurrenz an den Europameisterschaften in Holten (NL) und holt ihren ersten Europameistertitel. 

 

2010: Der zweite EM-Titel

Das Ziel: Die Verteidigung des Triathlon EM-Titels aus dem Vorjahr. Was Nicola auch schafft. Im irischen Athlone wird sie zum zweiten Mal Europameisterin. Obendrauf  holt sie sich im gleichen Jahr auch noch den Titel als Triathlon Vize-Weltmeisterin. 

 

2010: Der Studien-Abschluss

Ein zweites Standbein neben der Sportkarriere: Nach zwei Unterbrüchen vor den Olympischen Spielen 2004 und 2008 schliesst Nicola 2010 ihr Jurastudium –  Liz. I  und Liz II - mit magna cum laude erfolgreich ab. 

 

2011-2012

2012: Der Traum von Olympischem Gold geht in Erfüllung
2012: Familie Spirig feiert in London die Olympiasiegerin
2012: Coach Brett Sutton mit seiner Athletin
2012: Nicola nach der Rückkehr aus London in Feierlaune
2012: Nicola im Ziel nach dem Olympischen Triathlon in London 2012 – am Ziel ihrer Träume!
2012: Nicola wird in Israel zum dritten Mal in vier Jahren Europameisterin
2012: Wahl zur Sportlerin des Jahres

2011: Das Verletzungspech

Die Vorbereitungen auf die  Olympischen Spiele in London laufen. Doch das Trainings-Programm muss gezwungenermassen angepasst werden. Eine Stressfraktur im Schienbein erlaubt es Nicola nur reduziert zu trainieren. Dank guter medizinischer Betreuung und der Unterstützung der Partner und der Familie kann Nicola die Verletzung erfolgreich überwinden. 

 

2012: Der Weg an die dritten Olympischen Spiele

Die Olympiasaison beginnt für Nicola mit einem Paukenschlag an den Europameisterschaften in Israel: Sie wird zum dritten Mal Europameisterin -  innerhalb von vier Jahren. 

 

2012: Der Traum geht in Erfüllung

London, August 2012 – das knappste Finale in der Olympia-Geschichte: Nach jahrelanger Vorbereitung und tausenden von Trainingsstunden holt sich Nicola den Olympiasieg. In einem packenden Schlusssprint wirft sie sich praktisch zeitgleich mit der Schwedin Lisa Nordén ins Ziel. Doch Nicola setzt sich gegen Lisa durch. Das Zielfoto entscheidet zu Gunsten der Schweizerin. 

 

2012: Die Sportlerin des Jahres

Im selben Jahr darf Nicola anlässlich der Schweizer TV-Gala auch noch die Auszeichnung zur „Sportlerin des Jahres“ entgegennehmen. 

 
 

Erfolge

 

Triathlon

Olympiasiegerin 2012

2. Rang Olympische Spiele 2016

5-fache Europameisterin (2009, 2010, 2012, 2014 und 2015)

1. Rang European Games 2015
1. Rang Ironman Cozumel 2014
Vize-Weltmeisterin und Team Weltmeisterin 2010
Weitere diverse Weltcup-, WM -Serien- und Half-Ironman-Siege,
Junioren-Europa- und Junioren-Weltmeisterin

 

Duathlon

1. Rang Weltmeisterschaft U-23 2003
3. Rang Weltmeisterschaft (Kategorie Juniorinnen) 2001
1. Rang Weltmeisterschaft (Kategorie Juniorinnen) 2000
1. Rang Europameisterschaft (Kategorie Juniorinnen) 1999

 

Leichtathletik

2 x 2. Rang am Zürich Marathon 2014 und 2015
Marathon Europameisterschaft Zürich in 2:37:12
Diverse Schweizer Meistertitel über 10’000m, 5’000m und 3’000m
1. Rang Schweizermeisterschaft 5000m (Kategorie Juniorinnen) 2001
1. Rang Schweizermeisterschaft Cross 2001
2. Rang Europameisterschaft Cross (Kategorie Juniorinnen) 2000
1. Rang Schweizermeisterschaft 5000m (Kategorie Juniorinnen) 2000
2. Rang Europameisterschaft Cross (Kategorie Juniorinnen) 1999

 

Weitere Auszeichnungen

Sportlerin des Jahres 2012
Sportpreis der Stadt Zürich 2008, 2010 und 2012
Newcomerin des Jahres 2001

 

History

 

2016

Triathlon/Duathlon
2. Rang Olympische Spiele Rio de Janeiro (BRA)
1. Rang 70.3 Ironman Haugesund (NOR)
1. Rang 70.3 Ironman Pescara (ITA)
2. Rang 70.3 Ironman Mallorca (ESP)
1. Rang Schweizermeisterschaft Olympische Distanz Zug (CH)
1. Rang Schweizermeisterschaft Sprintdistanz Sempach (CH)
1. Rang Pro-Race Stettfurt (CH)
1. Rang 5150 Zürich Triathlon (CH)
1. Rang St. Moritz Triathlon und Duathlon(CH)
Leichtathletik
1. Rang 3000m Langenthal 9:20.19
3000m Jona Personal Best 9:07.49
3000m Langenthal Personal Best 9:07.48
 

2015

Triathlon/Duathlon
1. Rang Europameisterschaft Genf (CH)
1. Rang European Games Baku (AZE) - Olympiastartplatz Rio 2016
3. Rang Weltmeisterschaftsserie Cape Town (SA)
5. Rang Weltmeisterschaftsserie Stockholm (SE)
2. Rang 70.3 Ironman Österreich St. Pölten (A)
2. Rang Europameisterschaft Team Genf (CH)
1. Rang Triathlon Frauenfeld (CH)
1. Rang Triathlon Sempach (CH)
Leichtathletik
2. Rang Zürich Marathon Zeit 2:46:09
3000m Langenthal Zeit 9:23.67
 

2014

Triathlon/Duathlon
1. Rang Europameisterschaft Triathlon Kitzbühel (A)
1. Rang Weltcup Cozumel (Mexiko)
1. Rang Weltcup Cartagena (Kolumbien)
1. Rang Ironman Cozumel (Mex)
3. Rang 70.3 Ironman Switzerland Rapperswil
1. Rang Halb-Ironman Locarno
1. Rang Duathlon Schweizermeisterschaft Zofingen
Leichtathletik
24. Rang Marathon Europameisterschaft Zürich Zeit 2:37:12
13. Rang 5000m Spitzenleichtahtetik Luzern Zeit 15:54:00
1. Rang 5000m Schweizermeisterschaft Frauenfeld Zeit 16:18:96
1. Rang 10000m Schweizermeisterschaft Uster Zeit 34:01:00
2. Rang Marathon Schweizermeisterschaft Zürich Zeit 2:42:52
2. Rang 10-km Strassenlauf Schweizermeisterschaft Saxon Zeit 34:28:08
2. Rang Cross Schweizermeisterschaft Zürich
2. Rang Int. Greifenseelauf Halbmarathon Zeit 1:15:51
 

2013

1. Rang Weltcup Cozumel (Mex)
1. Rang Triathlon Lausanne
1. Rang Triathlon Locarno
2. Rang Schweizermeisterschaft Halbmarathon Uster
 
 

2012

Olympiasiegerin London 2012
1. Rang Europameisterschaft Eilat (ISR)
1. Rang World Triathlon Series Kitzbühel (A)
1. Rang World Triathlon Series Madrid (E)
5. Rang World Triathlon Series Sydney (AUS)
2. Rang Weltcup Mooloolaba (AUS)
1. Rang 70.3 Ironman Rapperswil (CH)
1. Rang 70.3 Ironman Antwerpen (NL)
1. Rang 5150 Zürich (CH)
1. Rang Schweizermeisterschaft Duathlon Zofingen (CH)
1. Rang Schweizermeisterschaft 5000m Bern (CH)
1. Rang Schweizer-Vereinsmeisterschaft 3000m Bern (CH)
 
 

2011

2. Rang Team-Weltmeisterschaft Lausanne
8. Rang Weltmeisterschafts-Serie London
12. Rang Weltmeisterschafts-Serie Hamburg
16. Rang Sprint-Weltmeisterschaft Lausanne
20. Rang Weltmeisterschafts-Serie Final Peking
25. Rang Weltmeisterschafts-Serie Yokohama
1. Rang Schweizermeisterschaft Uster
1. Rang 5150-Serie Zürich
1. Rang Triathlon Alpe d’Huez
2. Rang Garmin Triathlon Barcelona
 

2010

2. Rang Weltmeisterschaft (gesamt)
3. Rang Weltmeisterschafts-Serie Final Budapest
1. Rang Team-WM in Lausanne
1. Rang Europameisterschaft in Athlone (IRL)
1. Rang Weltmeisterschafts-Serie in Madrid (E)
2. Rang Weltmeisterschafts-Serie in London (GBR)
4. Rang Weltmeisterschafts-Serie in Seoul (KOR)
1. Rang Schweizermeisterschfat in Nyon
1. Rang Schweizermeisterschaft Duathlon in Zofingen
1. Rang Strassen-Schweizermeisterschaft 10000m in Payerne (CH
 

2009

1. Rang Europameisterschaft in Holten (NED)
1. Rang Weltcup WM-Serie in London (GBR)
2. Rang Weltcup WM-Serie in Kitzbühel (A)
1. Rang Schweizermeisterschaft Lausanne
1. Rang Gesamtwertung Swiss Triathlon Circuit
1. Rang Triathlon Alpe d’Huez (F)
1. Rang Swiss Triathlon Circuit Nyon
1. Rang Duathlon Schweizermeisterschaft
1. Rang Schweizermeisterschaft 5000m
1. Rang Hallen Schweizermeisterschaft 3000m
1. Rang Cross Schweizermeisterschaft
 

2008

6. Rang Olympische Spiele Peking (China)
4. Rang Europameisterschaft Lissabon (P)
1. Rang Weltcup Kitzbühel (A)
6. Rang Weltcup Ishigaki (Japan)
6. Rang Weltcup Tongyeong (Korea)
6. Rang Weltcup Lorient (F)
1. Rang Ironman 70.3 Monaco
2. Rang Ironman 70.3 Rapperswil (CH)
1. Rang Schweizermeisterschaft Lausanne(CH)
1. Rang VW-Circuit Sempach (CH)
1. Rang VW-Circuit Zug (CH)
 

2007

3. Rang Europameisterschaft Kopenhagen (DK)
1. Rang Weltcup Eilat (Isr)
5. Rang Weltcup Richards Bay (SA)
6. Rang Weltcup Kitzbühel (A)
6. Rang Weltcup Ishigaki (J)
6. Rang Weltcup Rhodos (GR)
7. Rang Weltcup Peking (China)
8. Rang Weltcup Lissabon (P)
10. Rang Weltcup Salford (GB)
17. Rang Weltcup Mooloolaba (AU)
6. Rang Weltcup Jahreswertung 2007
19. Rang Weltmeisterschaft Hamburg (D)
1. Rang ironman 70.3 Rapperswil (CH)
1. Rang VW-Circuit Zug (CH)
1. Rang VW-Circuit Nyon (CH)
2. Rang Schweizermeisterschaft Genf (CH)
1. Rang VW-Circuit Gesamtwertung 2007
 

2006

13. Rang Europameisterschaft Autun (F)
2. Rang Europameisterschaft Teamwettkampf Autun (F)
8. Rang Weltcup Richards Bay (SA)
12. Rang Weltcup New Plymouth (NZ)
17. Rang Weltcup Cancun (Mex)
17. Rang Weltcup Madrid (E)
1. Rang Schweizermeisterschaft Duathlon
1. Rang VW-Circuit Zürich
2. Rang VW-Circuit Nyon
2. Rang VW-Circuit Zug
2. Rang VW-Circuit Uster
1. Rang Triathlon Stettfurt
 

2005

3. Rang Weltmeisterschaft U-23 Gamagori
2. Rang Europameischterschaft U-23 Sofia
12. Rang Europameischterschaft Lausanne
11. Rang Weltcup Madrid (E)
12. Rang Weltcup Salford (GB)
32. Rang Weltcup Beijing (China)
1. Rang VW-Circuit Murten
1. Rang VW-Circuit Vallé de Joux
3. Rang VW-Circuit Zug
 

2004

19. Rang Olympische Spiele Athen
14. Rang Europameischterschaft Valencia
14. Rang Weltcup Ishigaki (Japan)
11. Rang Weltcup Mazatlan (Mexiko)
13. Rang Weltcup Salford (GB)
6. Rang Australische Meisterschaft Mooloolaba
 

2003

12. Rang Europameisterschaft
32. Rang Weltmeisterschaft
 

2002

3. Rang Weltmeisterschaft U-23
2. Rang Europameisterschaft Team
1. Rang Schweizermeisterschaft
 

2001

1. Rang Weltmeisterschaft*
2. Rang Europameisterschaft*
1. Rang Credit Suisse Circuit Gesamtwertung
 

2000

3. Rang Weltmeisterschaft*
1. Rang Team Europameisterschaft
1. Rang Europacup Gesamtwertung
 

1999

2. Rang Weltmeisterschaft*
1. Rang Europameisterschaft*
 

1993-1999

1. Rang Schweizermeisterschaft*
 

* = Kategorie Juniorinnen